Didaktische Hinweise
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Thema: Korn/Brot
· Ernte mit dem Mähdrescher
· Das leicht erworbene Brot
· Prinz Reiskorn
· Der Bauer als Wettermacher
· Die Kornähre
· Das Kornfeld
· Vor der Ernte
· Erntezeit
· Das Brot
· Im Kornfeld
· Das Brot
· Weitere Quellen zum Thema in Schulbüchern
· Weitere Quellen zum Thema (Karteien)

Ernte mit dem Mähdrescher (aus: Texte für die Primarstufe 4; Schroedel Schulbuchverlage GmbH, Hannover 1987, S. 136-137.)

Peter war während der Sommerferien wieder auf dem Bauernhof seines Onkels. Er konnte es kaum erwarten, bis das Getreide mit dem Mähdrescher geerntet wurde. "Peter, Peter! Du stellst dir das alles so einfach vor", sagte der Onkel. "Aber du wirst ja sehen!" Zweimal war er mit dem Onkel abends zu den Getreidefeldern gegangen. Der Onkel rieb jedes Mal einige Ähren in der Hand. Zweimal hatte er gesagt: "Die Frucht ist noch nicht reif. Mit der Sense könnten wir sie schon mähen, weil sie später in den aufgestellten Garben austrocknete. Für die Ernte mit dem Mähdrescher aber müssen die Körner so ausgereift sein, dass sie fast von selbst ausfallen."
Am dritten Abend war der Onkel zufrieden: "Morgen könnten wir die acht Morgen abfahren. Ich werde bei der Zentrale anrufen, damit wir an einem der nächsten Tage einen Mähdrescher bekommen." Bei einer Zentrale waren acht Mähdrescher für die Bauern des Dorfes bereit. Sie gehörten allen gemeinsam. Ein Mähdrescher für einen Bauern wäre unrentabel. Er ist in der Anschaffung teuer und kann nur in der Ernte eingesetzt werden. Die meiste Zeit des Jahres bleibt er ungenutzt. "Werden wir die acht Morgen an einem Tag schaffen?" fragte Peter. "Dazu reicht schon ein Vormittag oder ein Nachmittag." Schon am übernächsten Tag kam gegen zehn Uhr der Mähdrescher zu dem großen Weizenfeld. Peter stieg hinauf und saß in der Nähe des Fahrers. Als die erste Bahn am Rande des Feldes gefahren wurde, war Peter ganz begeistert. Auf fast vier Meter Breite fasst das Schneidewerk die Halme, die in die Trommel weitertransportiert wurden. Peter wollte den Fahrer einiges fragen. Aber auf dem Mähdrescher konnte man sein eigenes Wort nicht verstehen. Und Staub wirbelte auf, immer neuer Staub! Peter saß in einer dichten Wolke, Ihm brannten die Augen. Seine Kehle wurde ganz trocken. Er hielt sich ein Taschentuch vor den Mund. Aber das war bald nur noch ein Staubtuch.
Der Fahrer schien seine Gedanken überall zu haben. Er steuerte, bediente den Motor, schaltete an Hebeln und guckte unablässig in das Getreide vor dem Schneidwerk, als ob es durchsichtig wäre. Plötzlich bremste er den Mähdrescher. Peter wäre fast heruntergefallen. Der Fahrer pustete sich den Staub vom Mund: "Vor dem Schneidwerk liegt ein Stein. Fast hätten wir mit der Arbeit gleich wieder aufhören müssen. Wirf ihn weg, Peter, so weit du kannst! Aber nicht in das Weizenfeld!"
Peter war froh, dass der Stein eine kleine Pause gebracht hatte. Aber es ging schon wieder los. Und wieder hatte der Fahrer trotz des Lärms und des Staubes seine Gedanken überall. Ständig neigte er seinen Kopf zum Motor in, der einmal in einem etwas höheren, dann wieder in einem etwas tieferen Ton summte.
Kaum dreißig Meter waren sie gefahren, da hielt der Mähdrescher schon wieder an. Peter wollte herunter springen und wieder einen Stein wegwerfen. Aber der Fahrer räusperte sich den Staub aus der Kehle und rief: "Es ist kein Stein da! Wir müssen das Unkraut aus der Trommel ziehen. Die Ähren werden nicht mehr gut ausgedroschen."
"Woher wissen Sie, dass in der Trommel Unkraut ist?" "Das habe ich am tiefen Brummen des Motors gehört. Du kannst ja auch am Gang des Motors einen Mercedes von einem Volkswagen unterscheiden." Die Fahrt ging weiter. Alle ausgedroschenen Körner sammelten sich in einem großen Behälter. Sie sollten später von einem Lkw abgeholt werden. Peter wäre am liebsten ins Dorf zurückgegangen. Er sagte es aber nicht, weil er sich ein bisschen schämte. Als sie ihr Brot aßen, kamen dunkle Wolken am Himmel auf. Die würden schon bald der Arbeit ein Ende machen. Nachdem der Fahrer das Kühlwasser und das Öl geprüft hatte, ging die Fahrt wieder los. Peter wird wieder in eine Staubwolke gehüllt. Und wieder konnte man in dem ohrenbetäubenden Lärm sein eigenes Wort nicht verstehen.

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Das leicht erworbene Brot
(Russische Fabel)

Es mähte einmal ein Bauer das Gras auf der Wiese. Als er müde war, setzte er sich hin, holte ein Stück Brot aus der Tasche und aß. Da kam ein Wolf aus dem Wald, sah den Bauern essen, lief hin und frage: "Was isst du da?" - "Brot!" antwortete der Bauer. "Schmeckte es?" - "Und ob es schmeckt!" - "Lass mich´s versuchen, Bauer!" - "Nun also, hier, versuch!" Der Bauer brach ein Stück Brot ab und gab es dem Wolf. Dem Wolf schmeckte das Brot sehr gut. "Ich möchte jeden Tag Brot essen"; meinte er, "Sag mir, wo kann ich es bekommen?"
Der Bauer antwortete: "Also, pass auf: Zuerst musst du die Erde pflügen..." "Da ist Brot drin?" meinte der Wolf. "Nein, nein, mein Lieber, warte doch! - dann muss man das Korn säen..." - "Und dann kann man Brot essen?" Der Wolf leckte sich das Maul.
"Aber nein, noch nicht! Du musst warten, bis das Korn wächst, bis es blüht, bis sich die Ähren zeigen, dann muss es reif werden..." -"Ach!, seufzte der Wolf, "das dauert lang! Gut, ich warte also. Aber dann kann ich genug Brot kriegen?"
"Nicht gleich. Man muss das Korn mähen, die Garben binden, muss sie trocknen lassen. Dann fährt man es heim." - "Dann kann ich Brot essen?"
"Sei doch nicht so ungeduldig, Wolf! Wenn das Korn gedroschen ist, füllt man es in Säcke und bringt es in die Mühle. Dort wird es zu Mehl gemahlen..." - "Und dann ist das Brot fertig?" "Nein, noch nicht. Man muss den Teig anrühren und gehen lassen. Dann gibt man ihn in den heißen Backofen zum Backen."
"Und dann kann ich es essen?" - Ja, dann kannst du davon essen, soviel du willst", beendete der Bauer seine Belehrung. Der Wolf dachte lange nach. Dann kratzte er sich hinter den Ohren. "Nein", sagte er, "ich will ein leichteres Brot essen."
Hungrig lief er davon. Auf einmal sah er eine Herde Schafe grasen, während der Hirt schlief. Der Wolf suchte sich den schönsten Schafbock aus, packte ihn und sagte: "Jetzt werde ich dich fressen!" - "nun also", sagte der Schafbock, "so ist es mein Schicksal. Ich will es dir leicht machen: Bleib hier stehen und sperr den Rachen auf! Ich geh auf den Hügel, dann lauf ich hinunter und spring dir direkt ins Maul!"
"Danke", sagte der Wolf. "Machen wir es so." Er sperrte den Rachen auf und wartete. Der Schafbock nahm einen Anlauf und knallte mit seinen Hörnern dem Wolf auf den Kopf. Dem wurde es schwarz vor den Augen und dann sah er alle Sterne funkeln.
Als er wieder zu sich kam, schüttelte er sich und fragte laut: "Hab ich den Schafbock nun gefressen oder nicht?"
Das hörte der Bauer, der gerade nach Hause ging. Er sagte: "Nein, du hast nichts gegessen - aber du hast vom leichten Brot gekostet!"

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Prinz Reiskorn
(Chinesisches Märchen)

Vor langen, langen Zeiten, als die Menschen in China den Ackerbau noch nicht kannten und sich von Jagd und Fischfang nährten, lebten zwei Prinzen, zwei Brüder.
Der ältere war ein großer Kriegsmann, erstürmte Festungen, eroberte Länder und machte viele Gefangene. Das Reich, das er mit seinem Schwerte schuf, bedeckte die halbe Welt, und überall wurden ihm Denkmäler aus Stein und Erz errichtet.
Der jüngere Bruder wollte von Kriegen und Eroberungen nichts wissen. Seine Liebe gehörte der Erde und er lehrte die Menschen, Reiskörner zu pflanzen und zu ernten.
Der ältere Bruder lachte über ihn. "Wie sollen unser Nachkommen dein Andenken ehren", fragte er ihn einmal. "Wenn du keine ruhmreichen Taten vollbringst, kein Land eroberst und keine Reichtümer sammelst?" Der jüngere antwortete: "Es genügt mir, wenn man sich an mich als an den Prinzen Reiskorn erinnert."
"Du bist ein Narr!" rief der ältere. "Man wird dich vergessen und mit Recht. Wir wollen in tausend Jahren wiederkommen und nachschauen, welchen von uns beiden man dann noch kennt."
Der jüngere Bruder war damit einverstanden, und sie dachten an ihre Versprechen bis an ihr Lebensende. Als nach ihrem Tode tausend Jahre um waren, trafen sie sich, wie sie es verabredet hatten, wieder auf der Erde.
Und siehe da! Das Schwert, mit dem der ältere Prinz so viele Siege errungen hatte, war verrostet, sein großes Reich war zerfallen, und kein einziges Denkmal stand mehr an den Straßen oder in den Städten. Der Reis aber, dessen Anbau der jüngere Bruder gelehrt hatte, wuchs auf allen Feldern und verkündete mit seinem Namen den Ruhm des Prinzen.

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Der Bauer als Wettermacher

Gott kann alles. Nur eins kann er nicht: Das Wetter so lenken, dass es dem Bauern recht ist. Da lebte einmal ein Neunmalkluger, der prahlte, man möge ihm nur einen Sommer lang die himmlische Herrschaft überlassen, und er würde eine Ernte aus der Erde zaubern wie in den sieben fetten Jahren zu Ägypten. Und dem Herrgott seinem Knecht Petrus würde er es einmal zeigen, wann man den Schnee über das Dorf legen und wann man die Felder wärmen und feuchten solle. Unser Herrgott aber hatte feine Ohren, er hörte diese hochmütige Rede und nahm sich vor, der stolze Prahler drunten solle seinen Willen haben. Und am selben Tag noch klopfte einer mit einem langen krummen Stecken an das Tor des Bauern, der machte auf und sah einen Pilgersmann mit breitem Feuerbart und einem goldenen Ring um den Kopf, und der Pilger war der heilige Petrus.
"Veitel", sagte er, "wie möchtest du morgen das Wetter haben?" Und der Veitel blähte sich und sagte: "Das Korn soll schießen. Drum lass es fein regnen, Petrus, Tröpflein um Tröpflein, eins nach dem anderen, nicht zu hastig und hübsch langsam und ausgiebig. Und warm!" "Gut", sagte Sankt Petrus, und er schickte eine graue Wolke aus und ließ lau und nicht zu heftig das Wasser daraus rieseln.
Am Abend danach fragte er wieder beim Veitel an: "Und wie möchtest du es morgen haben?" -"Morgen?", sagte der Veitel. "Morgen lass die Sonne scheinen! Das Korn will es warm haben. Feucht und warm soll der Erdgrund sein, dann trinken die Würzlein doppelt so gern. Und mittags kannst du dreimal den Donner schlagen lassen. Aber ja nicht öfter!" - "Gut", sagte Sankt Petrus, und er hängte die Sonne aus und rüttelte zu Mittag dreimal den Donner und nicht öfter.
Und so hatte er Tag für Tag bei dem Veitel angeklopft, und der hatte das Wetter bestimmt und Sonne und Regen nach Herzenslust wechseln lassen, und die Saat ist wunderschön aufgegangen, und das Korn hat in Fülle geblüht und ist langsam golden geworden.
Der Veitel hatte geschmunzelt: "Freilich stünde es besser um die Welt, wenn der Herrgott von uns Bauern manchmal einen guten Rat annähme!" Aber als sie später das goldene Korn schnitten - potztausend - da riss der Veitel die Augen auf; denn in den tausend und abertausend Halmen steckte kein einzigen Körnchen. Nur Stroh hatten sie geschnitten, leeres Stroh! Und als am Feierabend der Sankt Petrus wieder am Zaun vorüberging, schrie der Veitel ihm nach: "Jetzt sag mir, warum das Korn missraten ist! Hast du es verhext?" Der Heilige strich sich den Bart: "Eines hast du vergessen, Veitel. Du hast den Wind nicht wehen lassen. Darum ist keine Frucht geworden."
Da schrie der Veitel voller Zorn: "Das hättest du mir auch zur rechten Zeit sagen können!" Der heilige Petrus aber lachte: "Ja, wer darf denn einem Bauern etwas dreinreden!" Und er hatte den Stecken weitergesetzt. Seit der Zeit hatte der Veitel nicht mehr übers Wetter gesprochen und war zufrieden damit, wie es unser Herrgott gemacht hatte.

Hans Watzlik

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Die Kornähre
(Märchen)

Vor Zeiten, als Gott noch selbst auf Erden wandelte, da war die Fruchtbarkeit des Bodens viel größer, als sie es jetzt ist: Damals trugen die Ähren nicht fünfzig- oder sechzigfältig, sondern vier- bis fünfhundertfältig. Da wuchsen die Körner am Halm von unten bis oben hinauf: So lang er war, so lang war auch die Ähre.
Aber wie die Menschen sind, im Überfluss achten sie des Segens nicht mehr, der von Gott kommt, werden gleichgültig und leichtsinnig. Eines Tages ging eine Frau an einem Kornfeld vorbei, und ihr kleines Kind, das neben ihr sprang, fiel in eine Pfütze und beschmutzte sein Kleidchen. Da riss die Mutter eine Handvoll der schönen Ähren ab und reinigte ihm damit das Kleid.
Als der Herr, der eben vorüberkam, das sah, zürnte er und sprach: "Fortan soll der Kornhalm keine Ähre mehr tragen: Die Menschen sind der himmlischen Gabe nicht länger wert."
Die Umstehenden, die das hörten, erschraken, fielen auf die Knie und flehten, dass er noch etwas möchte an dem Halm stehen lassen: Wenn sie selbst es auch nicht verdienten, doch der unschuldigen Hühner wegen, die sonst verhungern müssten.
Der Herr, der ihr Elend voraussah, erbarmte sich und gewährte die Bitte. Also blieb noch oben die Ähre übrig, wie sie jetzt wächst.

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Das Kornfeld

Was ist schöner als ein Feld,
wenn die Halme, all die schlanken,
leise schwanken
und ein Halm den anderen hält?

Wenn im Korn die Blumen blühn,
leuchtend rot und blau dazwischen,
und sich mischen
lieblich in das sanfte Grün?

Wenn es flüsternd wogt und wallt,
Lerchen sich daraus erheben,
drüber schweben,
und ihr Lied herniederschallt?

Dann den schmalen Pfad zu gehen
Durch das Korn, welch eine Wonne!
Nur die Sonne,
nur die Lerche kann uns sehn.

Johannes Trojan

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Vor der Ernte

Nun rühret die Ähren im Felde
ein leiser Hauch.
Wenn eine sich beugt, so bebet
Die andre auch.

Es ist, als ahnten sie alle
der Sichel Schnitt -
Blumen und fremden Halme
erzittern mit.

Martin Greif

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Erntezeit

Alle Scheunen füllen sich.
Alle Mühlen drehen sich.
Alle Kammern werden voll.
Keiner mehr, der darben soll!
Denn für alle gibt es Brot,
wenn der kalte Winter droht.

Erich Colberg

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Das Brot

Der Bauer baut mit Müh und Not
das Korn für unser täglich Brot.
Zum Müller wird das Korn gebracht
und feines Mehl daraus gemacht.
Der Bäcker nimmt das Mehl in Haus
und bäckt im Ofen Brot daraus.
Die Mutter streicht noch Butter drauf,
und wir? Wir essen alles auf.

Johannes Trojan

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Im Kornfeld

Was raschelt in dem gelben Korn.
Eine Maus, die hat den Weg verlorn.
Ihr lieben Kinder, lasst mich doch.
Ich muss ja in mein Mauseloch.
Ich muss nach meinen
Fünf Mäuslein sehn,
ich lasse ja alle Blümlein stehn
Kornblumen, Mohn und Rittersporn
und ich knabbre ja nur das gelbe Korn.

Viktor Blüthgen

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Das Brot (von Wilhelm Busch)

Ich selber war ein Weizenkorn.
Mit vielen, die mir anverwandt,
lag ich im rauen Ackerland.
Bedrückt von einem Erdenkloß,
macht ich mich mutig strebend los.
Gleich kam ein alter Has`gehupft
Und hat mich an der Nas´gezupft;
Und als es Winter ward, erfror,
was peinlich ist, mein linkes Ohr.
Uns als ich reif mit meiner Sippe,
o weh, da hat mit seiner Hippe
der Hans uns rutschweg abgesäbelt
und zum Ersticken festgeknebelt
und auf die Tenne fortgeschafft,
wo ihrer vier mit voller Kraft
in regelrechtem Flegeltakte
uns klopften, dass die Schwarte knackte.
Ein Esel trug uns nach der Mühle.
Ich sage dir, das sind Gefühle,
wenn man, errieben und gedrillt
zum allerfeinsten Staubgebild,
sich kaum besinnt und fast vergisst,
ob Sonntag oder Montag ist!
Und schließlich schob der Bäckermeister,
nachdem wir erst als zäher Kleister
in seinem Troge bass gehudelt,
vermengt, geknetet und vernudelt,
uns in des Ofens höchste Glut.
Jetzt sind wir Brot. Ist das nicht gut?
Frischauf, du hast genug, mein Lieber.
Greif zu und schneide nicht zu knapp
und streiche tüchtig Butter drüber
und gib den andern auch was ab!

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Weitere Quellen zum Thema in Schulbüchern

Thema Schulbuch
Arbeiten werden aufgeteilt (Bäckerei) Mosaik Unterrichtswerk für den SU 3
Autorengruppe
Klett Stuttgart 1978
Auf unseren Feldern Entdecken Erleben Handeln 3./4.
Koch, Inge (Hrsg.)
Volk und Wissen Berlin 1993
Bachwaren, Teigwaren, Bier... Heimat- und Sachkunde 3
Barsig, W./Berkmüller, H. (Hrsg.)
Auer Donauwörth 1982
Bäckerberuf Mobile 4
Meier, Richard (Hrsg.)
Westermann Braunschweig 1994
Bäckerei Pusteblume 4
Pommerening, Rolf/Ritter, Jutta (Hrsg.)
Schroedel Hannover 1994
Backwaren werden verkauft Heimat- und Sachkunde 3
Barsig, W./Berkmüller, H. (Hrsg.)Auer Donauwörth 1982
Brot Unsere Sache 4
Schreier, Helmut
Schöningh Paderborn 1980
Brot aus der Fabrik Menschen und Sachen 2
Weiler, Hans-Peter u.a.
Ferdinand Kamp Bochum 1972
Brot für alle Menschen Mein Weg durch die Welt 3
Bichler/Hiering/Schweiggert u.a.
BSV München 1983
Brot ist ein Grundnahrungsmittel Sachbuch 3 (BWB)
Meier, Richard (Hrsg.)
Oldenbourg München 1985
Brot ist kostbar Heimat- und Sachkunde 3
Barsig, W./Berkmüller, H. (Hrsg.)Auer Donauwörth 1982
Brot vom Bäcker Menschen und Sachen 2
Weiler, Hans-Peter u.a.
Ferdinand Kamp Bochum 1972
Brötchen backen Im Blickpunkt 2 SU f. NRW
Schwingeler, Hilke u.a. (Hrsg.)
Schroedel Hannover 1986
Brötchenherstellung Gesellschaft Natur Technik 4
Walkstein, Jürgen
Verl. Erziehg.u. Wissenschaft Hamburg 1975
Ein Tag in der Bäckerei Sachbuch 2 (NRW)
Engelhard, Karl (Hrsg.)
Oldenbourg München 1985
Ernte früher und heute Mobile 3
Meier, Richard (Hrsg.)
Westermann Braunschweig 19943
Erntedank Im Blickpunkt 3
Haug, J./Veitshans, H. (Hrsg.)
Schroedel Hannover 1986
Geschichte des Getreides Mobile 4
Meier, Richard (Hrsg.)
Westermann Braunschweig 1994
Getreide Mobile 4
Meier, Richard (Hrsg.)
Westermann Braunschweig 1994
In der Bäckerei Im Blickpunkt 2 SU f. NRW
Schwingeler, Hilke u.a. (Hrsg.)
Schroedel Hannover 1986
In der Bäckerei Wir entdecken unsere Welt 2
Dassau, P./Hettwer, H./Wunderlich,
H. Diesterweg Frankfurt 1984
Kennst du unsere Getreidearten? Sachbuch 3 (BWB)
Meier, Richard (Hrsg.)
Oldenbourg München 1985
Korn Mobile 3
Meier, Richard (Hrsg.)
Westermann Braunschweig 1994
Mutter bäckt Wir entdecken unsere Welt 2
Dassau, P./Hettwer, H./Wunderlich,
H. Diesterweg Frankfurt 1984
Nahrung aus Getreide Heimat- und Sachkunde 3
Gschwendner, K./Schweiger, J. (Hrsg.)
Wolf Verlag Regensburg 1983
Nahrungsmittel aus Getreide Den Sachen auf der Spur 2
Gümbel, Gerhard / Messer, Adolf (Hrsg.)
Karl Mildenberge, Offenburg 1985
Reis - eine Getreideart aus anderen Ländern Bausteine SU 2. - 4. Schuljahr Nord
Mutschler, Dieter (Hrsg.)
Diesterweg Frankfurt a. M. 1993
Rohkost aus frisch gekeimten Samen Im Blickpunkt 2 SU f. NRW
Schwingeler, Hilke u.a. (Hrsg.)
Schroedel Hannover 1986
Unser Getreide Im Blickpunkt 2 SU f. NRW
Schwingeler, Hilke u.a. (Hrsg.)
Schroedel Hannover 1986
Unser Getreide Heimat- und Sachkunde 3
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Unser täglich Brot gib uns heute Heimat- und Sachkunde 3
Joppek, Alfons (Hrsg.)
Baumann Ehrenwirth Kulmbach 1982
Unsere Getreidearten Heimat- und Sachkunde 3
Gschwendner, K./Schweiger, J. (Hrsg.)
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Vom Getreide zum Brot Pusteblume Das Sachbuch 3
Pommerening, Rolf/Ritter, Jutta (Hrsg.)
Schrödel Hannover 1994
Vom Korm zum Brot Im Blickpunkt 3
Haug, J./Veitshans, H. (Hrsg.)Schroedel Hannover 1986
Vom Korn zum Brot Bausteine SU 2. - 4. Schuljahr Nord
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Vom Korn zum Mehl Mosaik Unterrichtswerk für den SU 3
Autorengruppe
Klett Stuttgart 1978
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BSV München 1983
Vom Samenkorn zum Mehl erfahren und begreifen 3
Auernheimer, A./Husen, I. (Hrsg.)
BSV München 1984
Von der Arbeit des Bäckers Heimat- und Sachkunde 3
Barsig, W./Berkmüller, H. (Hrsg.)
Auer Donauwörth 1982
Von der Saat zur Ernte Heimat- und Sachkunde 3
Gschwendner, K./Schweiger, J. (Hrsg.)
Wolf Verlag Regensburg 1983
Weihnachtsbäckerei Mosaik Unterrichtswerk für den SU 3
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Klett Stuttgart 1978
Weizen, Roggen... Im Blickpunkt 3
Haug, J./Veitshans, H. (Hrsg.)
Schroedel Hannover 1986
Wichtige Getreidearten Bausteine SU 2. - 4. Schuljahr Nord
Mutschler, Dieter (Hrsg.)
Diesterweg Frankfurt a. M. 1993
Wichtige Getreidearten Mein Weg durch die Welt 3
Bichler/Hiering/Schweiggert u.a.
BSV München 1983
Wie der Mensch das Getreide nutzt Entdecken Erleben Handeln 3./4.
Koch, Inge (Hrsg.)
Volk und Wissen Berlin 1993
Wir backen einen Kuchenmann erfahren und begreifen 3
Auernheimer, A./Husen, I. (Hrsg.)
BSV München 1984
Wir backen Plätzchen Sachbuch 2 (NRW)
Engelhard, Karl (Hrsg.)
Oldenbourg München 1985
Wir danken für eine gute Ernte Mein Weg durch die Welt 1
Bichler/Hiering/Schweiggert u.a.
BSV München 1983
Wir untersuchen, was Weizenkörner zum Keimen und Wachsen brauchen Heimat- und Sachkunde 3
Barsig, W./Berkmüller, H. (Hrsg.)
Auer Donauwörth 1982
Zitronenkuchen Christine Wir entdecken unsere Welt 2
Dassau, P./Hettwer, H./Wunderlich,
H. Diesterweg Frankfurt 1984


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Weitere Quellen zum Thema (Karteien)
Bausteine Grundschule: Körner ernähren die Welt. Aachen: Bergmoser + Höller Verlag, 1989

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